
Ein Morgen neben dir
Kichern, lachen, einen Film anschauen und kuschelnd einschlafen.
Das Morgenlicht strahlt durch die Wohnung. Deine Hand liegt auf meiner Hüfte, und ein sanfter Guten-Morgen-Kuss weckt mich. Sofort formt sich ein Lächeln auf meinem Gesicht.
„Warum grinst du so komisch?“, fragst du mich verschlafen.
„Ich hatte einen zauberhaften Traum.“
Du und ich, Hand in Hand, auf dem Weg zu meiner Mutter, mit den Worten: „Wir sind zusammen.“
Nichts Schlimmes geschah. Nichts zerbrach. Keine Angst wurde wahr.
Stattdessen lächelte sie und nahm uns an.
Und dann wache ich neben dir auf – in deinem T-Shirt, eingekuschelt in deinem Bett.
Was könnte Schöneres geben als das?
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